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    Wohlbefinden von Hund und Katze im Winter


    Hunde und Katzen sind durch ihren dichten Wintermantel vor Kälte geschützt. Auch die kurzhaarigen Rassen können sich problemlos draußen im Freien aufhalten. Wichtig ist, dass sie sich ausgiebig bewegen. Sie sollten aber auch nicht zuviel draußen rennen. Das Einatmen von zu kalter Luft kann zu einer Bronchitis und zu Mandelentzündungen führen. Es gibt Tiere, die hierfür besonders empfindlich sind. Das hängt jedoch nicht von der Größe oder vom Alter des Tieres ab. Deshalb sind mäßige Bewegungen und ausgiebige Spaziergänge das Beste für Ihren Hund. Natürlich auch für deren Besitzer. Vorbeugend gegen eine Erkältung können die Pfoten vor dem Spaziergang mit unserer BioLeckerli Pfotenschutzsalbe eingerieben werden. Dadurch bleiben sie trocken.

    Wenn ein Tier wenig behaart ist oder starken Haarausfall im Winter hat, ist auch ein „Mäntelchen“ von großem Nutzen. Die Nieren sind sehr kälteempfindlich, ebenso die Blase. Auch hier gibt es Tiere mit einer Veranlagung zu Nieren- und Blasenproblemen. Besitzen Sie solch ein Tier, sollten Sie Ihren Liebling besonders schützen. Bedenken Sie, dass auch kalte trockene Winde sehr gefährlich für die Vierbeiner sind.

    Maßnahmen zum Schutz vor Erkältung
    Hunde können sich unterkühlen, wenn ihre Pfoten und die Haare an den Beinen sehr lange mit vereisten Partikeln bedeckt sind. Dann beginnt bei ihnen die Nase zu laufen, die Folge ist ein ständiger Niesreiz unserer Lieblinge. Damit zeigen sich die ersten Symptome einer Erkältung.
    Eine sofortige Gegenmaßnahme wäre es, wenn Sie das Tier anwärmen: durch eine Massage, die Pfoten im warmen Wasser mit etwas Kochsalz für ca. 3 – 4 Minuten. Zur Abhärtung sollten die Tiere nicht in einem zu warmen Raum mit trockener Luft bleiben, sondern sich besser in etwas kühleren Räumen aufhalten. In einem warmen Raum verlieren sie auch im Winter zu viel Haare und sind damit den Witterungen extrem ausgesetzt.

    Schnee fressen kann Durchfall auslösen


    Nasse Kälte ist nicht so gefährlich. Die Haare und die Haut weisen durch den Fettgehalt das Wasser ab. Vorsicht: Das Fressen von Schnee kann bei manchen Hunden Durchfall auslösen. Auch hier kann man als Gegenmaßnahme warme Getränke geben, vorausgesetzt, Bello nimmt sie  ein. Sonst gibt es „Wundermittel“ in der Homöopathie gegen Durchfall nach einem ausgiebigen Genuss von Schnee. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach dem entsprechenden homöopathischen Mittel, wenn Ihr Tier immer nach dem Schnee fressen seinen Durchfall bekommt.

    Vorbeugende Mittelchen für den Hund


    Und so wie in allem, gilt es auch hier: Jeder Hund braucht zur Stärkung sein Mittelchen. Bei einem reichen die Vitamine nicht, bei einem anderen Hund ist auf Grund seines Alters die Durchblutung schlecht und sie erkälten sich leicht.  Gegen alle seine Wehwehchen sollte Ihr Liebling sein Mittel bekommen,  und zwar vorbeugend: Vitamine mit natürlichem Ursprung, durchblutungsfördernde Mittel für Herz und Blutgefäße.

    Kälte sollte für Sie kein Grund zur Angst vor Krankheiten sein, denn richtig gewappnet sind auch ältere Tiere versorgt und garantiert vor Erkältungen geschützt. Im Gegensatz zu Frauchen und Herrchen sollten die Tiere jetzt etwas an Gewicht zulegen, das hält länger wärmer. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Er kann Ihnen bestimmt die richtigen wertvollen Tipps für die Wintervorsorge für Bello und Minka geben. Helfen Sie Ihren Tieren in der kalten Jahreszeit, sie danken es Ihnen mit ihrer ganzen Liebe.